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Appenzell hilft Sinteu -Projektportrait

Name des Projektes: Appenzell hilft Sinteu -Projektportrait
Land: Rümänien
Ort: Sinteu
Verantwortliche Organisation: Verein Appenzell hilft Sinteu
Projekt Gesamtbudget: 198000 CHF bis 2021
Gewünschter Beitrag: CHF 30000, jede Spende ist willkommen
Anfang des Projektes: 2013
Ende des Projektes: 2023

Nachhaltigkeit des Projektes

Das Projekt ist besonders nachhaltig, weil in allen Bereichen auf die Einheimischen und die Langlebigkeit geschaut wird. Es kann ein Maurer mit Hilfsarbeiter, ein Tiefbauunternehmen und ein Sanitär über das ganze Jahr verteilt zu einem fairen Lohn für dieses Projekt angestellt werden.

Ein grosser Teil, wie zum Beispiel die Wasserleitungen, alle Sanitär- und Maurerarbeiten, wie Brunnenstuben, aber auch grössere Projekte, wie die Becken von einem 120m3 Reservoir, werden von den angestellten Einheimischen erledigt. Das hat den grossen Vorteil, dass sie wissen, wie die Wasserversorgung aufbaut ist und funktioniert, was sehr wichtig ist für die Wartung und den zukünftigen Ausbau.

Dadurch, dass es im Projekt langsam vorwärts geht, können sie neben diesen Arbeiten ihren eigenen Baustellen und Aufträgen nachgehen, damit sie ihre Kunden nicht verlieren.

Hans Burch fährt regelmässig nach Sinteu und kontrolliert die Arbeiten. Die Rumänen können auch davon profitieren unter der Leitung eines erfahrenen, schweizerischen Ingenieures zu arbeiten. Ebenfalls können sie während den Arbeitseinsätzen von den Helfenden aus Appenzell und ihrem Wissen lernen, wie zum Beispiel beim ersten Reservoir: Hier konnte der Maurer Johann die Ecken im Wasserbecken nicht selber erstellen, deshalb wurde die Arbeit von jemandem aus Appenzell erledigt und er konnte es gleich erlernen. Beim zweiten Reservoir konnte er diese Arbeiten dann selber ausführen. Es findet auch bei den einheimischen Personen ein Fortschritt statt, da das Projekt immer wieder neue Wege fordert.

Mit dem Erstellen einer zeitgemässen Trinkwasserversorgung kann der Abwanderung entgegengewirkt werden, weil die Region damit wieder attraktiver wird, um eine Existenz aufzubauen. Vor allem für die Landwirtschaft ist sauberes Trinkwasser sehr wichtig. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist und bleibt ein menschliches Grundbedürfnis.

Ziel:

Ein sehr wichtiger Punkt für den Vorstand ist, dass die Trinkwasserversorgung den Einheimischen sauber übergeben werden kann und sie diese auch ausbauen und unterhalten können.

Informations-Formular

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