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Was macht die Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus?

Obwohl die vegetarische Ernährung immer mehr Anhänger gewinnt, ist die Lobby der Vegetarier noch klein gegenüber derjenigen der Fleischindustrie.

Oft ist es Vegetariern gar nicht bewusst, wozu es überhaupt eine Vereinigung braucht. Was macht also die Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus (SVV)?

  • Wir unterstützen nicht nur Vegetarier, sondern auch alle, die auf dem Weg dazu sind.
  • Wir setzen uns in der Lebensmittelindustrie für die vermehrte Berücksichtigung der vegetarischen Bedürfnisse ein.
  • Wir kontrollieren das Europäische Vegetarismus-Label in der Schweiz. Damit können vegetarische Angebote in der Gastronomie und vegetarische Produkte gekennzeichnet werden. Siehe: www.v-label.info
  • Wir vertreten die vegetarischen Anliegen bei Behörden in Kommissionen (z.B. beim Bundesamt für Gesundheit).
  • Wir stellen unsere Informationen übers Internet kostenlos zur Verfügung
  • Wir führen Standaktionen in verschiedenen Städten durch, um direkt die Menschen auf der Strasse ansprechen zu können.
  • Wir unterstützen Schüler und Studenten, aber auch Journalisten bei ihren Arbeiten zu vegetarischen Themen.

All dies kann umso effektiver geschehen, je mehr Personen die SVV unterstützen. Egal ob sie schon vegetarisch leben oder (noch) Fleisch konsumieren.

Da die SVV sich gänzlich ohne öffentliche Gelder unabhängig für die vegetarische Ernährung einsetzt, ist sie auf die Unterstützung aller gleich gesinnten Personen angewiesen. Nur mit vereinten Kräften ist es möglich, den heutigen Umgang mit den Tieren zu ändern und dabei gleichzeitig die Gesundheit von Mensch und Umwelt durch eine pflanzenbasierte Ernährung zu fördern.

Mit der Verbreitung der vegetarischen Lebensweise verbessert die SVV die verschiedensten Auswirkungen des Fleischkonsums:

  • Tierfabriken: Je weniger Menschen Fleisch essen, desto weniger Tierfabriken sind nötig.
  • Tierquälerei: Um der Nachfrage nach billigen tierischen Produkten entsprechen zu können, werden tierquälerische Methoden routinemässig angewendet (grausame Tiertransporte, Massentierhaltung ...).
  • Sinnloses Töten: Millionen Menschen beweisen täglich, dass eine vegetarische Ernährung problemlos möglich, ja sogar gesund ist und durch eine Vielfalt pflanzlicher Genüsse überzeugt.
  • Widersprüchliche Ethik: Tiere zu quälen und zu töten, nur um den eigenen Gaumen zu befriedigen, lässt sich mit keiner Ethik verantworten.
  • Krankheiten: Der heute übliche hohe Konsum an tierischen «Nahrungsmitteln» ist für viele Zivilisationskrankheiten mitverantwortlich.
  • Nahrungsverschwendung: Durch das Verfüttern wertvoller Lebensmittel an Schlachttiere, um deren Fleisch essen zu können, gehen 90% der eingesetzten Kalorien verloren. Diese Verlängerung der Nahrungskette über das Tier vernichtet riesige Mengen an Getreide und Hülsenfrüchten.
  • Umweltbelastung durch Tierzucht: Die Exkremente der Schlachttiere belasten die Böden, das Grundwasser und die Seen durch Überdüngung und Übersäuerung.
  • Geldverschwendung: Die Tierwirtschaft ist unökonomisch. Sie kann nur mit riesigen Subventionsbeiträgen erhalten werden. Mit Milliardenbeträgen wird die Produktion und Verarbeitung tierischer Produkte durch Steuergelder jedes Jahr unterstützt, weil sie völlig unrentabel ist.

Die SVV ist religiös und parteipolitisch neutral und veröffentlicht vierteljährlich die informative Zeitschrift: Vegi-Info.

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