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Lepra-Spital Anandaban

Name des Projektes: Lepra-Spital Anandaban
Land: Nepal
Ort: Kathmandu
Verantwortliche Organisation: Evangelische Lepra-Mission
Projekt Gesamtbudget: CHF 100000.-- pro Jahr
Gewünschter Beitrag: Jeder Franken ist willkommen !
Anfang des Projektes: 1957
Ende des Projektes: unbefristet

Das Lepra-Spital Anandaban auf einen Blick:  

  • 118 Betten
  • Rund 4'500 Leprabetroffene werden jährlich behandelt.
  • Rund 25'000 Menschen erhalten andere medizinische Versorgung.
  • Jährlicher Betrag, mit dem sich die Evangelische Lepra-Mission beteiligt: 100'000 Fr.

 Nepal hat eine der höchsten Verbreitungsraten für Lepra weltweit. Zu den offiziell erfassten Fällen kommt eine hohe Dunkelziffer, auf welche die auffallend vielen Neuerkrankungen unter Kindern hinweisen.

 Wegen des Stigmas, das von Lepra ausgeht, ist das staatliche Gesundheitspersonal oft nicht gewillt, Leprakranke zu behandeln. So werden Leprapatienten zu spät geheilt und laufen Gefahr, zeitlebens stark invalid zu werden. Dies hat verheerende Folgen, denn die meisten Menschen in dieser Region Nepals sind sehr arm und in der Landwirtschaft oder im Bergbau beschäftigt. Wegen ihrer Armut sind sie ohnehin anfälliger auf Lepra. Mit einer körperlichen Behinderung werden sie praktisch arbeitsunfähig, was ihre Armut noch verstärkt.

Diese betroffenen Menschen, finden im Lepra-Spital in Anandaban Hilfe. Nebst Heilung, Wundpflege und Wiederherstellungs-Chirurgie legt das Spital viel Wert auf Prävention von Invalidität. Alle Patienten lernen, wie sie sich auch zu Hause vor Verletzungen schützen können. Bereits stark invalide Patienten erhalten Prothesen oder lernen in Selbsthilfegruppen, wie sie trotz Behinderung ein Einkommen erzeugen können. Wo nötig hilft ihnen die Lepra-Mission auch, eine einfache Behausung zu bauen, damit sie in hygienischeren Verhältnissen leben können.

Informationskampagnen helfen der Angst und dem Stigma der Krankheit entgegenzuwirken. Mitarbeitende der Lepra-Mission gehen deshalb gerade auch in abgelegene Regionen, wo Lepra besonders stark verbreitet ist, um aufzuklären und Hilfe zu bringen.

Ziel:

Mit wenig Mittel können wir viel bewirken! Mit 250 Franken können zum Beispiel die Chirurgen der Lepra-Mission eine Handoperation durchführen. Die verformten Finger werden gerade gerichtet und die Person kann wieder greifen.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Informations-Formular

Ich interessiere mich für das Projekt: Lepra-Spital Anandaban
Bitte senden Sie mir weitere Informationen und einen Einzahlungsschein von Ihrer Organisation.

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