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Forum für Friedenserziehung FfF

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Wer wir sind und was wir wollen

Unsere Arbeit im ‚Forum für Friedenserziehung', dem Deutschschweizer Zweig' des IFOR, basiert auf dem Grundvertrauen in die Kraft der Liebe und Wahrheit, um Versöhnung zu suchen und Gemeinschaft zu fördern.

Die Mitglieder engagieren sich für die aktive Gewaltfreiheit und für echte Veränderungen von ungerechten Verhältnissen.

Die Hoffnung auf persönlichen, sozialen, ökonomischen und politischen Wandel basiert auf der spirituellen Verwurzelung, im religiösen Glauben oder in der humanistischen Grundhaltung des Einzelnen. Daraus erwächst der Respekt vor dem Gegner, die Bereitschaft zum Dialog, der Widerstand gegen Ungerechtigkeiten, die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit anderen in der Friedensarbeit engagierten Menschen und Organisationen und schließlich der Mut, mir kreativen gewaltlosen Aktionsformen gemeinsam mit Betroffenen sich einzumischen.

Das Forum für Friedenserziehung versteht sich als Organisation, die sich auf  verschiedenste Weise Konfliktfähigkeit und gewaltfreie Konfliktlösung zum Anliegen macht.

Unsere Geschichte

Begonnen hat der IFOR - International Fellowship of Reconciliation - am Vorabend des Ersten Weltkrieges in Konstanz, wo Christen aus verschiedenen Ländern noch hofften, den Krieg abwenden zu können, weil sie Kriege grundsätzlich für unvereinbar mit dem Geist Christi hielten.

Der Kriegsausbruch führte zum Abbruch der Konferenz, doch verpflichteten sich Einzelne, dass sie sich unter allen Umständen für den Frieden engagieren wollten. 1919 schlossen sich im holländischen Bilthoven Gruppen aus zehn Ländern im Internationalen Versöhnungsbund zusammen.

Seitdem ist der IFOR ein weltweites Netzwerk von Friedensgruppen - heute gibt es Zweige in über 40 Ländern auf allen Kontinenten. Zu seinen Mitgliedern gehören Menschen aus allen Weltreligionen.

Der IFOR beteiligte sich maßgeblich an der Lancierung der ‚UNO-Dekade für eine Kultur der Gewaltfreiheit 2001 / 2010' und hat als Nicht-Regierungsorganisation (NGO) Beobachterstatus bei der UNO.

Arbeitsschwerpunkte in der Schweiz

Im Animationsbereich bietet das Forum zu den Themen gewaltfreie Konfliktlösung, Zivilcourage, interkultureller Dialog sowie Integration Kurse und Mediation an.

Im Publikationsbereich gibt das Forum die Zeitschrift NonViolenz heraus, sie erscheint viermal jährlich und informiert über aktuelle Aktivitäten sowie Hintergrundberichte.

Bei der Umsetzung der Dekade zur Überwindung der Gewalt - 2001 /2010 - des Ökumenischen Rates der Kirchen wirkt das Forum in der Schweiz aktiv mit. 

Das Forum arbeitet auch seit mehreren Jahren mit somalischen Flüchtlingen in der Schweiz: das Rajo Selbsthilfe und Friedensprojekt.

Neue Mitglieder sind herzlich Willkommen
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