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NepaliMed-Schweiz

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NepaliMed-Schweiz verfolgt mit seinem Engagement folgende grundsätzlichen Strategien:

· Wir unterstützen Investitionen in die Basisversorgung, die durch Aussenstationen
angeboten werden (insbesondere Bahunepati)
· Wir unterstützen kleinere konkrete Investitionen im Mutterhaus, mit denen die
Basisversorgung unterhalten und ausgebaut wird
· Wir unterstützen Expertisen, die vor Ort zur Verfügung gestellt werden, insbesondere
für Techniker, Labor, Stationsabläufe etc.
· Wir geben technische Unterstützung (trouble shooting, Ersatzteilbeschaffung)

Über die Gründung des Dhulikhel Hospital und seinen Chefarzt

Die farbenfrohe kulturelle Vielfalt Nepals mit seinen 26 Mio. Einwohnern darf uns nicht über die enormen Probleme hinweg täuschen, mit denen dieses Land konfrontiert ist.
Lepra- und Tuberkulosekranke als auch werdende Mütter werden oft in demselben Raum behandelt. 10% aller Neugeborenen sterben schon im ersten Lebensjahr. Ein Arzt allein versorgt bis zu 12'000 Menschen (in der Schweiz 300), auf 1 Krankenbett entfallen 3'900 kranke Menschen. Bis zu acht Tage sind die Ärmsten zu Fuss über Berge, Täler und Flüsse unterwegs, um ins Spital zu gelangen.

Dr. Ram Shrestha hat innerhalb des Gesundheitswesens in Nepal in kurzer Zeit ein Projekt aufgebaut, das wohl einmalig ist. Er wurde in Dhulikhel im Kathmandutal als Bauernsohn geboren. Der Tod seiner Mutter änderte beim zehnjährigen Ram das Leben entscheidend. Eine Vision, Ehrgeiz, Mut und Willenskraft beflügelten den Schüler und Studenten Ram Kanta Shrestha Arzt zu werden. In der Schule erbrachte er überzeugende Leistungen, bestand die Matura, und fand an der Universität in Wien einen Studienplatz wo er, ohne vorher ein Wort Deutsch zu sprechen, sein Medizinstudium in der kürzest möglichen Zeit absolvierte. Mit einer unbeirrten Willensleistung schloss er das Studium überdurchschnittlich ab und bekam dadurch die Chance, in Feldkirch die Chirurgenausbildung abzuschliessen.

Der Wunsch, in seiner Heimat denjenigen Menschen zu helfen die es am nötigsten haben, kam bei ihm immer stärker auf. Er wollte ein Projekt entwickeln, welches weder die natürliche Umgebung in Gefahr bringt, noch das kulturelle Erbe gefährdet; jedoch moderne, wissenschaftlich fundierte Praktiken bringen wird. Ein Spital, das den Menschen in der ganzen Umgebung einen qualitativ hochstehenden Gesundheitsdienst anbieten kann. Das Startkapital wurde von Privatpersonen in Europa und von NepaliMed-Österreich zur Verfügung gestellt. Viele Bauern aus der Umgebung, die kein Geld aufbringen konnten traten ihr kostbares Land ab oder stellten sich als Arbeitskräfte zur Verfügung. Nach einer nur vierjährigen Planungsphase und Bauzeit wurde das Spital am 9. Dezember 1996 offiziell eröffnet.
Seitdem konnte tausenden von Menschen geholfen werden. Ebenfalls hat das Spital mit seiner biologischen Kläranlage einen wichtigen Markstein zur Verbesserung der Hygienestandards der Umgebung gesetzt. Noch nie wurde in Nepal ein solches Projekt auf private Initiative in so kurzer Zeit realisiert.

Sponsoren, Förderer und Spender bilden ein starkes Rückgrat des Spitals und zeichnen das Nonprofit-Entwicklungsprojekt als einzigartige Erfolgsstory aus. Der Bedarf an Hilfe wächst, die Verantwortung nimmt zu, der Umfang wird grösser. Hilfe jeder Art ist notwendig und willkommen. Danke - Namaste!

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